Mohart's Blog

Informationen zu Fragen von Politik, Kultur, Wirtschaft und Gesellschaft

Über Antisemitismus

leave a comment »

Der erste Wortkrieg

Über Antisemitismus

AUTOR:  Nahida IZZAT

Übersetzt von  Ellen Rohlfs

Über Antisemitismus zu reden und die Beschuldigung mit Antisemitismus, ist für viele Leute  ein sensibles Thema, trotzdem habe ich das Bedürfnis, auf  einige Punkte ein Schlaglicht zu werfen.

Als Palästinenserin und als Muslimin ,die aus erster Hand Erfahrung mit Rassismus hat, ob hier in Großbritannien oder im besetzten Palästina, weiß ich, was es heißt, sich damit auseinanderzusetzen. Ich habe deshalb ein tiefes Mitleid mit denen, die unter Rassismus und Diskriminierung leiden, sei es verbal, physisch, emotional oder auf andere Weise nur deshalb weil sie „anders“ sind.

Und ich verstehe das schreckliche Gefühl,  subtilen rassistischen  Blicken ausgesetzt zu sein, die man nur selbst fühlt  – aber die Leute ringsum nicht.

Doch sehe ich einen riesigen Unterschied zwischen einer rassistischen  Bemerkung, die gegen eine Person oder eine Gruppe wegen ihres Glaubens, ihrer Volkszugehörigkeit (oder was auch immer sie von anderen unterscheidet), gerichtet ist, und einem unzufriedenen Gemurmel , einer spöttischen Bemerkung oder Sarkasmus gegen eine kriminelle Besatzungsmacht, die sich Israel nennt… wegen seiner Verbrechen.

Man sollte einen Unterschied machen zwischen der zornigen Wut, ( die entsteht) wenn man jahrzehntelang hilflos die grauenvollen, nicht-enden-wollenden Verbrechen beobachtet, die Jahr um Jahr straflos weitergehen, und dem rassistischen blinden Hass, der in einer Minderheit noch bestehen mag, die von Natur aus alles und jeden hasst, der irgendwie anders ist.

Außerdem: diese Besatzungs-Entität, Israel genannt ( ein Wort, das ich nicht einmal aussprechen mag und gewöhnlich meide) ist keine theoretische Angelegenheit, noch operiert sie in einem Vakuum; sie ist kein abstraktes Konzept, noch beruht sie auf Vermutungen-

Es ist eine Entität, die (konkret) von einem Volk betrieben wird
Von Leuten, die  Entscheidungen treffen
Von Leuten, die Politiker wählen
von Leuten, die alle in einer barbarischen Armee dienen,
von Leuten, die rassistische Überzeugungen, Haltungen und Aktionen unterstützen,
von Leuten, die das Land anderer überfallen, es enteignen und zwangsweise besetzen,
von Leuten, die Kinder ins Gefängnis setzen und Säuglinge erschießen
von Leuten, die ein Weltkulturerbe zerstören
von Leuten, die Wasser, Land, Meer und den Himmel  stehlen
von Leuten, die die Hoffnung, das Leben, die Schönheit und das Lächeln  töten,
von Leuten, die ihre Siedlungen auf dem Blut und  den Ruinen eines anderen Volkes bauen,
Es ist eine Entität von Leuten, von denen 94% für einen Angriff auf den Gazastreifen stimmten,
Es ist eine Entität von Leuten, von denen 71% wünschen, dass die USA den Iran angreift.
Es ist eine  Entität von Leuten, die schon alle benachbarten Länder angegriffen hat.
Es ist eine Entität von Leuten, die auf gestohlenem Land leben und seit über sechs Jahrzehnten ohne Zeichen von Scham, Reue, schlechtem Gewissen oder der Bereitschaft, Fehler einzugestehen und sie wieder gut zu machen.

Jeder normale Mensch mit  etwas  Mitgefühl würde sich mit Abscheu abwenden, wenn er von solch einer Entität oder solch einem Volk hört, das solche verabscheuungswürdigen  Taten begeht.
Ich kann nur mühsam begreifen, dass eine Reaktion auf solche schrecklichen Verbrechen – Israel oder Israelis betreffend – Rassismus bzw. Antisemitismus sein soll.

Eine andere Anmerkung: Wir Palästinenser haben weder Verantwortung für den Holocaust noch für den europäischen Rassismus gegen das jüdischen Volk.

Außerdem sehe ich keinen Unterschied zwischen irgendeiner Art von Rassismus, einschließlich dem gegen das jüdische Volk, der als Antisemitismus bekannt ist. Wenn wir akzeptieren, dass der Rassismus gegen das jüdische Volk etwas anderes ist, impliziert er, dass wir die rassistische Absurdität eines jüdischen Exzeptionalismus akzeptieren. Rassismus ist Rassismus. Er hat dieselben Konsequenzen.

Also sehe ich das Leiden des jüdischen Volkes (so schrecklich sie gewesen sein mögen) nicht als einzigartiges Leiden an, das eine besondere Beachtung verdient, und als wesentlich und grundsätzlich anders als anderes menschliches Leiden angesehen werden muss; in derselben Weise, sehe ich auch unser Leiden als Palästinenser nicht als einzigartig  oder unvergleichbar mit anderem Leiden an.

Weitere laut dröhnende Fragen kommen hoch:
Wie kommt es, dass wir Palästinenser so konstant an die Schrecken des Holocaust erinnert werden, mit dem wir nichts zu tun haben?
Wie kommt es, dass wir Palästinenser dasselbe Schicksal erleiden müssen wie die Opfer des Holocaust (ausgerechnet)  durch die Hände derjenigen, die weltweit prahlen „Nie wieder!“?
Warum wünscht die UNO, dass die Kinder in den Flüchtlingslagern die Geschichte der Unterdrücker und Besatzer – den Holocaust – lernen, die Kinder, die mit ihren Eltern und Großeltern die Opfer der ethnischen Reinigung (Palästinas) waren, geplant und ausgeführt aber von jenen, von denen man Mitgefühl erwartete. Wie kommt es, dass wir hartnäckig unter der Fixierung des Antisemitismus  unten gehalten werden, während wir diejenigen sind, die seit 60 Jahren (bald ein Jahrhundert)  unaufhörlich  unter einem hässlichen Rassismus (Ethnischer Säuberung, die so nach und nach die Form einer „Endlösung“ annimmt *) leiden , der von einer ganzen Bevölkerung rassistischer Zionisten ausgeführt wird*.

Ehrlich gesagt, muss ich gestehen, dass ich mir vorstelle, es würde leichter und weniger schmerzvoll für uns sein, vergast  und schnell getötet zu werden, als diese Politik des unerträglich langsamen Todes, den wir  seit  über einem Jahrhundert durchmachen.

Wie kann die Welt weiter von uns verlangen, dass wir die „Humanität“ des Siedler anerkennen, der mit seiner Frau und Kindern  – bis an die Zähne bewaffnet –  kommt und mit gezogener Waffe eine palästinensische Familie aus ihrem Haus vertreibt, all ihre Besitz hinauswirft und selbst einzieht.
Welche Art von Humanität ist das denn?

Und was noch wichtiger ist: Warum werden wir ständig darum gebeten, Mitleid mit unseren Peinigern zu haben, die uns unentwegt morden und demütigen, die versuchen, uns und unsere Geschichte zu  vernichten, und warum werden wir darum gebeten, ihre Humanität zu spüren, während sie ihr Messer tief in unser Herz drücken?

Schließlich kann ich nicht für alle Palästinenser reden, sondern nur für mich selbst, ich muss zugeben: die Ereignisse im Gazastreifen um die  Jahreswende  2008/2009 waren der letzte Strohhalm, der dem Kamel den Rücken brach. Vor diesem dachte ich gewöhnlich, es gebe noch Hoffnung, jenes Volk würde  eines Tages  zur Menschlichkeit aufwachen und bedauern. Doch je mehr ich von ihnen sehe, um so mehr wird mir klar, dass diese Hoffnung, dieser Traum leider eine Illusion war.

Während der letzten Jahre habe ich viel gelesen und mit vielen dieser „sanften Zionisten“ des sogenannten  „Friedenslagers“ debattiert. Ich fand, dass es eine äußert arrogante Gruppe von Leuten ist, die nicht in der Lage ist, die Verbrechen, die sie begangen haben, anzuerkennen, zuzugeben oder zu korrigieren.

Sie sind nur an „Frieden“ interessiert, der ihre Interessen schützt und das gestohlene Land festhält.

Außerdem stolperte ich rein zufällig vor kurzem über einige schreckliche Informationen, die  den schwerwiegenden  Verfall von Moral und Mangel an Humanität unter diesen rassistischen Zionisten enthüllte – deren ideologische Bigotterie und Chauvinismus alles andere übersteigt – dies ließ mich tagelang in einem Schockzustand; weinend, zitternd und nach Luft ringend mit Herzklopfen und Panikanfällen. Ich hoffe und  bete, dass ich bald in der Lage bin, über diese schreckliche Realität  zu schreiben, die so viel Angst und Verzweiflung verursachte und mich bis in mein Innerstes erschütterte und traumatisierte.

Zweifellos sollte die Weltgemeinschaft es den Opfern überlassen, wie man in Zukunft mit diesen Verbrechern umgeht. Nur die Opfer können die empfindlichen Wege des Vergebens oder der Strafe ermitteln. Die Opfer sollten hier das letzte Wort haben – ungeachtet, wie ihr Urteil ausfallen wird, sie sollten nicht diffamiert, beschuldigt oder moralisiert werden, denn  sie haben mehr als genug gelitten.

Für Vergebung und Versöhnung sind gewisse Vorbedingungen nötig:
1. Schluss mit den Verbrechen
2. Schuldeingeständnis
3. Bitte um Vergebung
4. Wiedergutmachung

Keine diese Bedingungen sind bisher als Option in der mächtigen, kranken, rassistischen Gesellschaft angedacht worden.

Was mich betrifft, ich habe nicht die Vollmacht, im Namen  aller Palästinenser zu reden, aber ich kann ganz ehrlich sagen, ich wünsche die zionistischen Mörder, diejenigen die direkt oder indirekt in die Massaker involviert waren, die mit dem Diebstahl des Landes, mit Unterdrückung und Unterwerfung zu tun hatten – ich will nicht, dass sie nach der Befreiung in Palästina bleiben, in dem Land, das sie unaufhörlich vergewaltigten, zerstörten und verunstalteten. Ich wünsche auch nicht, dass sie meine Nachbarn sind. Sie haben keine Achtung gezeigt, keine Wertschätzung und keine Liebe zu diesem Land und seinem Volk. Sie verdienen nicht, hier zu leben.

Das sind nur meine Empfindungen, und ich weiß, dass diese Entscheidung nicht bei mir liegt.

Mehr über Antisemitismus

Es gibt noch ein paar Punkte, auf die ich aufmerksam machen möchte:
1.) „Israel“ nennt sich selbst ein „jüdischer Staat“ und behauptet, im Namen des jüdischen Volkes zu handeln und durch jüdische Leute. Es erfreut sich noch immer der moralischen und finanziellen Unterstützung der Mehrheit der jüdischen  Gemeinden weltweit. Das Fehlen eines großen Aufschreis der Verurteilung und Distanzierung durch die Mehrheit des Weltjudentums macht es Leuten schwer, die zionistischen Juden für ihre Schuld der Komplizenschaft, der aktiven Verbindung oder passiver Selbstzufriedenheit anzuklagen, die außerhalb des besetzten Palästina leben, indem sie entweder schwiegen oder die Kriminellen  unterstützten.

2.)“Israel“ genießt den Schutz des “Sicherheitsrates“ mit dem US-Veto bei jeder UN-Resolution, die Israels endlose Liste andauernder Verbrechen und Verletzungen des Völkerrechts sanktionieren. Die „israelischen“ Kriminellen wandern immer noch straflos umher, frei vor strafrechtlicher Verfolgung durch irgendeine Gerichtsbarkeit. Diese unerträgliche Situation schürt die Wut gegen die Doppelstandards und die Sonderbehandlung, die dem jüdischen Staat gewährt wird.

3.) Der exzessive Gebrauch des Terminus „Antisemitismus“:
a) durch zionistische Juden, die alle Nichtzionisten anklagen
b) durch sanfte  zionistische Juden, die die anti-zionistischen Juden anklagen
c) durch antizionistische Juden, die ihre anti-zionisischen Juden und auch die nicht-Juden des Antisemitismus verklagen, sobald sie es wagen, das Judentum kritisch zu prüfen, einige Aspekte, einige Überzeugungen,  die Haltung oder  das Verhalten desselben kritisieren. All dies hat dazu beigetragen, ein Gefühl zu schaffen, die Freiheit des Ausdruckes zu unterdrücken und zweifellos auch ein Gefühl der Einschüchterung und der Gedankenkontrolle.

Dies hat auch die Bedeutung des Wortes Antisemitismus verwässert und ihm praktisch jede Bedeutung genommen. Es wird jetzt bis zur Übelkeit  und ad absurdum benützt, auf einen einfachen rhetorischen Trick reduziert, jedem ins Gesicht geschleudert, sobald der geringste Verdacht besteht …Das Wort hat  – so fürchte ich – seine Wirksamkeit verloren, eine Form von Rassismus aufzudecken. Je mehr wir es unüberlegt ausgesprochen hören, umso gleichgültiger wird es in Zukunft verwendet werden. Ja, noch schlimmer: es mag sogar – Gott bewahre – zu einer Form des Rückschlages beitragen … die Geschichte von dem Jungen der „Wolf!“ schreit –( also blinden Alarm auslöst), ist nur zu bekannt.

Deshalb wäre ein ernsthafter Rat von jemandem, der sich Sorgen macht, für alle seine jüdischen Freunde, die wirklich daran interessiert sind, ein neues Auftauchen von wirklichem Antisemitismus und für all jene „Israelis“ sinnvoll, die sich noch etwas Humanität bewahrt haben:

1. Statt Zeit zu verschwenden und Humanität unter ‚israelischen’ Kriminellen zu suchen, würde ich sagen: deckt die israelischen Verbrechen auf und deckt die Unmenschlichkeit auf
2. trennt euch selbst vollkommen von solch einer Entität und proklamiert laut und klar seine Annullierung
3.  löst euch von der Idee, dass Antisemitismus eine Sonderform von Rassismus ist; behandelt  jeden Rassismus mit demselben Grad eindeutiger Verurteilung,
4. Versucht die Situation vom Standpunkt des nicht-jüdischen Volkes zu sehen, das  die beharrliche Behauptung  des einzigartigen jüdischen Leidens nicht akzeptieren und verstehen wird, während die Welt seit Ende des 2. Weltkrieges die Massaker von aber Millionen von Nichtjuden gesehen hat. Die Welt ist von Hass gegen Muslime erfüllt – nicht gegen Juden.
5. Mit Liebe in meinem Herzen, mit ernsthaften und reinen Gefühlen möchte ich euch aufrufen, schaut in euch und sucht nach Gründen, warum ihr das Gefühl habt, dass die Welt den Rassismus gegen euch irgendwie schlimmer oder anders akzeptiert und warum ihr das Gefühl habt,  Euer Leiden  sei so einzigartig  und anders als das der anderen; denn die Welt sieht es nicht so. Alles Leiden hat denselben Wert für die, die es durchstehen und jeder Rassismus hat dieselben Konsequenzen und muss mit derselben Schärfe geächtet werden.
6. Diejenigen von uns, die die palästinensische Sache unterstützen, werden unweigerlich des Antisemitismus angeklagt; doch macht uns  dies in keiner Weise zu Antisemiten, denn wir wissen sehr genau, dass wir es nicht sind. Also  sollten uns falsche Etiketten und falsche Behauptungen nicht von unserer Entschlossenheit abschrecken, nicht ablenken oder hindern, das zu tun, was wir für richtig halten.
7. Und schließlich, rastet bitte nicht aus, wenn Leute auf gewisse Aspekte des Judentums und der jüdischen Kultur hinweisen, die sie nicht mögen oder die sie mit Humanität, Gleichheit oder Fairness unvereinbar finden,  dies  wurde schließlich  von anderen Religionen, Glaubenssystemen und Kulturen akzeptiert: vor allem Freiheit der Gedanken und Redefreiheit und das Recht,  sich andere Ideologien anzusehen, sie zu prüfen, zu kritisieren und das auszusieben, was die moralische Entwicklung des Menschen hindern könnte.  Dies sollte  nicht in beleidigender, verleumderischer Art und Weise geschehen, sondern mit Respekt und guter Absicht und mit akademischer echter Suche nach Wahrheit.

PS. Ich weiß, dass das von mir Gesagte zu streng, ungewohnt oder schmerzlich anzuhören ist, aber ich kann nur  das aussprechen, was in meinem Herzen ist, da ich davon überzeugt bin, dass nur durch Offenheit und Ehrlichkeit, Vertrauen aufgebaut werden kann.

Es gibt ein arabisches Sprichwort: „Dein wahrer Freund ist derjenige, der dir gegenüber ehrlich ist und dir glaubt.“ „Sadeequka man sadaqak,wassaddaqak“


Das arabische Wort für ehrlich:“ sidq“ und für Freund „sadeeq“ haben dieselbe Sprachwurzel: sadaqa = die Wahrheit sagen
(Vgl auch den Namen der isr-arab. Gruppe „Re’ut-Sadaqa“  ER)

*vgl.  Buch „‚Nie wieder!’ ? Was geschieht eigentlich hinter der Mauer in Palästina? ‚Nur’ Verbrechen gegen die Menschlichkeit oder schleichender Völkermord? Von Ellen Rohlfs, 2007, Selbstverlag

Um weitere Beiträge zum Ersten Wortkrieg zu lesen, bitte hier klicken

Der Erste Wortkrieg ist eine Initiative von Palestine Think Tank und Tlaxcala.Die Autoren, die an diesem Ersten Wortkrieg teilnehmen möchten, können ihre Texte an contact@palestinethinktank.com und  an tlaxcala@tlaxcala.es schicken



Quelle: About anti-Semitism

Originalartikel veröffentlicht am 7.10.2009

Über den Autor

Ellen Rohlfs ist eine Mitarbeiterin von Tlaxcala, dem Übersetzernetzwerk für sprachliche Vielfalt. Diese Übersetzung kann frei verwendet werden unter der Bedingung, daß der Text nicht verändert wird und daß sowohl die Autorin, die Übersetzerin als auch die Quelle genannt werden.

URL dieses Artikels auf Tlaxcala: http://www.tlaxcala.es/pp.asp?reference=8924&lg=de

Advertisements

Written by mohart

10. Oktober 2009 um 12:36

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: